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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

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Antifa ist der Kampf ums Ganze !

„Man muss die Welt sehen, wie sie ist – aber muss man sie so lassen ?“ (Freundeskreis 1999)

Die Gesellschaft, in der wir leben, ist gekennzeichnet von Unterdrückung, Ausbeutung und (als Spitze des Eisbergs, oft in den Medien erwähnt) faschistischen Angriffen und Verbrechen – das ist zu weit von unseren Träumen entfernt, um darin widerstandslos weiter zu leben.

Faschistische Angriffe und Gewalt kommen in dieser Zeit zu massiver Entfaltung, weil sie in ein gesellschaftliches Klima eingebetet sind. Mit der antifaschistischen Aktion wollen wir den Faschisten und den Ideologen des Nazi-Terrors organisiert und offensiv entgegentreten – denn Faschistische Täter haben Namen und Adressen. Der alltägliche Rassismus und Nationalismus bildet den Boden für die Faschos und schürt deren Entstehung. Bürgerliche Politiker die mit Law-and-Order-Politik und Parolen wie „Kinder statt Inder“ (CDU) Stimmung gegen Migrantinnen machen und Medien, die durch einseitige Berichterstattung Vorurteile schüren, sind die gesellschaftlichen Drahtzieher der Mörder auf der Strasse.

Doch die Ursachen reichen noch weit tiefer: Das kapitalistische System, das mit seinem Konkurrenzprinzip die Menschen nur nach ihrer Verwertbarkeit beurteilt und dem der Profit das oberste Ziel ist, ist die Grundlage für das entstehen von faschistischen Bewegungen. Es schafft die Ursachen, die tausende von Menschen täglich zur Flucht zwingen und in den Tod treiben. Doch die westlichen Staaten schieben Einwanderer in Folter, Tod und Armut ab und unterstützen weiterhin Herrscher in der so genannten 3. Welt z.B. durch Waffenlieferungen und finanzielle und politische Hilfe. Sexistische Unterdrückung, die versucht, Menschen in vorgefertigte Rollenbilder zu pressen, Frauen ausbeutet und Machotum und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) zu einem der zentralen Teile so genannter Männlichkeit macht, sind ebenso Ergebnisse dieser patriachalen Gesellschaftsordnung. Und während mit Nationalismus nicht nur weiterhin im Interesse des Systems künstliche Grenzen zwischen Menschen gezogen werden, präsentieren sich die herrschenden Parteien ganz modern als die „besseren Deutschen“ und führen wieder direkte Kriege, um die Welt mit pseudo-moralischem Gelaber endlich auch mal mitregieren zu dürfen. Antifaschistischer Kampf muss daher versuchen, alle Grenzen zu sprengen und diese auf lange Sicht abschaffen. Deswegen ist konsequenter Antifaschismus international und antikapitalistisch Wichtig ist dabei das Angehen gegen Antisemitismus und die Versuche, das Übel der Welt auf einige Wenige, am besten noch Unbekannte, abzuwälzen, zu einem zentralen Bestandteil zu machen. Dieses System funktioniert aufgrund der Einbindung aller und ist nicht durch Verschwörungstheorien sondern nur durch die Logik der Verwertbarkeit zu erklären.

Die Herrschaftsverhältnisse, unter denen wir täglich leben müssen, führen jedoch auch dazu, dass Menschen diese verinnerlichen – deswegen sollte (obwohl es kein richtiges Leben in dieser falschen Gesellschaft gibt) immer wieder der Versuch unternommen werden, das eigene Verhalten – mit dem Bewusstsein des Scheiterns – politisch zu hinterfragen und an den eigenen Träumen zu messen.

Für uns ist radikale Politik keine zeitraubende Beschäftigung neben anderen Sachen sondern die Basis der Lebensentfaltung – der Kampf, nicht wehrloses Opfer zu sein. Das bedeutet, sich mit der Welt zu beschäftigen, um einzugreifen und zu verändern – sich so die Welt zu eigen zu machen. Die Alternative dazu wäre, sich weiter von der Politik der anderen treiben zu lassen – und sei es nur im Kleinen auf der Arbeit oder/und in sozialen Beziehungen. Revolutionär ist dabei dann nicht automatisch das, was nach Revolte und MTV – „Underground“ aussieht sondern nur das, was den Rahmen der Privatheit und individuellen Kleinkriminalität bewusst verlässt und dadurch diese Gesellschaft direkt kritisiert, analysiert und verändern will. Kriterium der Antifa-Arbeit muss die Wirksamkeit in der Praxis sein.

Antifaschistische Aktion ist daher der Versuch eines revolutionären Angriffs auf den von der Kommerzialisierung unseres Lebens bis zu direkten sexistischen und faschistischen Übergriffen reichenden täglichen Terror der Verhältnisse. Eine freie und solidarische Gesellschaft selbstbestimmter Menschen in einer intakten Umwelt kann nur entstehen, wenn das System mit all seinen Folgen angegriffen und gekippt wird.

Talking is over. Action is on ! Organisiert den antifaschistischen Widerstand !

Quelle: http://www.a-i-p.tk/

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