Angriffe auf die DDR
Die Führung der Grenztruppen der DDR hat in ihrem Prozess vor der 36. Strafkammer des Landgerichtes Berlin folgendes erklärt: Jeder Verletzte, jeder Tote, jedes Opfer ist zu beklagen und zu bedauern. Das gilt für die im Grenzdienst ermordeten Angehörigen der GT ebenso wie für die Menschen, die – wissend um die Gefahren, die mit dem illegalen Grenzübertritt verbunden waren und eine mögliche Schusswaffenanwendung oder Minenverletzung billigend in Kauf nahmen – verletzt oder getötet wurden.
Die Bundeswehr lässt Gewalt und Rechtsextremismus gedeihen
Als „gesellschaftliche Basis unserer Truppe“[4] verstehen sie sich noch immer. Heute vereinen die Traditionsverbände der Militaristen Veteranen aus der Wehrmacht, Reservisten der Bundeswehr und Aktive der heutigen Bundeswehr. Besonders die Verbände der damaligen und heutigen Elitetruppen Fallschirmjäger und Gebirgsjäger spielen noch heute die Rolle der traditionsstiftenden und orientierenden Kraft der uniformierten Gesellschaft.
