Angriffe auf die DDR
Die Führung der Grenztruppen der DDR hat in ihrem Prozess vor der 36. Strafkammer des Landgerichtes Berlin folgendes erklärt: Jeder Verletzte, jeder Tote, jedes Opfer ist zu beklagen und zu bedauern. Das gilt für die im Grenzdienst ermordeten Angehörigen der GT ebenso wie für die Menschen, die – wissend um die Gefahren, die mit dem illegalen Grenzübertritt verbunden waren und eine mögliche Schusswaffenanwendung oder Minenverletzung billigend in Kauf nahmen – verletzt oder getötet wurden.
Anarchismus in Deutschland 1945-1960
Wer weis heute über den deutschen Nachkriegs-Anarchismus und vor allem den Anarcho-Syndikalismus nach 1945, seine Aktivitäten und TrägerInnen bescheid? Wenige, das ist sicher. Hans-Jürgen Degen hat sich mit seinem Buch „Anarchismus in Deutschland 1945 – 1960“ die Aufgabe gestellt, Licht in die Dunkelheit zu bringen und eine Wissenslücke zu schließen.
Verfolgung von Anarchist(inn)en und Sozialist(inn)en in der Frühzeit der DDR
Was den stalinistischen Fanatikern nicht genehm ist, wird in der Ostzone ins KZ gebracht. Das sind vor allem die ehrlichen Demokraten, Sozialisten und Anarchisten, die schon in der Hitlerzeit das Grauen des KZ- Lebens zu spüren bekamen. Und weil gerade sie die Politik, die ein Staat treibt, vom sozialen und sozialistischen Gesichtspunkt betrachten und kritisieren, sind sie den stalinhörigen Regierungsmännern der DDR hassenswerter als die Pest.
Anarchismus in Deutschland 1945-1960
Wer weiss heute über den deutschen Nachkriegs-Anarchismus und vor allem den Anarcho-Syndikalismus nach 1945, seine Aktivitäten und TrägerInnen bescheid? Wenige, das ist sicher. Hans-Jürgen Degen hat sich mit seinem Buch „Anarchismus in Deutschland 1945 – 1960“ die Aufgabe gestellt, Licht in die Dunkelheit zu bringen und eine Wissenslücke zu schließen.