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	<title>Die Gruppe MD &#187; Freiwirtschaft</title>
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	<description>Linke politische Textsammlung</description>
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		<title>Wie kann eine anarchistische Wirtschaft aussehen?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 18:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Ideen & Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[AnarchistInnen lehnen sowohl den gegenwärtigen Kapitalismus, als auch den Staatskommunismus ab, da in diesen Systemen stets Menschen unterdrückt werden. Zu allen Zeiten wurden deshalb Alternativen entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-170"></span>AnarchistInnen lehnen sowohl den gegenwärtigen Kapitalismus, als auch den Staatskommunismus ab, da in diesen Systemen stets Menschen unterdrückt werden. Zu allen Zeiten wurden deshalb Alternativen entwickelt. Grundsatz aller anarchistischen Wirtschaftsformen sind: SELBSTBESTIMMUNG und HERRSCHAFTSFREIHEIT.</p>
<p><strong>Was gibt es also konkret für Alternativen?</strong></p>
<p>Der <strong>FREIHEITLICHE SOZIALISMUS</strong> strebt eine Wirtschaft an, in der Waren ohne Geld produziert und verteilt werden. Kollektive sollen die Verteilung der Arbeit gemeinschaftlich regeln. „Jeder nach seinen Fähigkeiten &#8211; jedem nach seinen Bedürfnissen.“ ist einer seiner Grundsätze.</p>
<p>Eine ganz praktische Umsetzung ist der <strong>ANARCHOSYNDIKALISMUS</strong>. ArbeiterInnen organisieren sich in „Syndikaten“ (Basisgewerkschaften), die die Betriebe übernehmen sollen, um Arbeit gemeinschaftlich und selbstorganisiert zu verrichten. [mehr zum Syndikalismus: --&gt; <a href="http://www.fau.org" target="_blank">http://www.fau.org</a> ]</p>
<p>Verschiedenste Richtungen des libertären Sozialismus gab und gibt es, die auf verschiedene Weise die Ideale praktisch umsetzen: Kommunebewegung, Einkaufsgemeinschaften&#8230; [siehe auch: --&gt; <a href="http://www.contraste.org/" target="_blank">http://www.contraste.org</a> ] [zu einzelnen Projekten später mehr im Projektebereich von anarchismus.net]</p>
<p>Die <strong>FREIWIRTSCHAFT</strong> strebt eine nichtkapitalistische Marktwirtschaft an. In ihr wird Boden gemeinschaftlich verwaltet. Ein umlaufgesichertes Geld verhindert Wirtschaftskrisen und Gewinne aus Kapitaleigentum. [mehr zur Freiwirtschaft: --&gt; <a href="http://www.geldreform.net" target="_blank">http://www.geldreform.net</a> ]</p>
<p>Daneben gab und gibt es verschiedene kleinere Bewegungen, wie den sogenannten Primitivismus. Er strebt eine ‚Rückkehr zur Natur’ in eine bäuerliche Selbstversorgung an.</p>
<p>Der <strong>ANARCHOKAPITALISMUS</strong> soll hierbei nicht verschwiegen werden, obwohl er bei vielen AnarchistInnenn auf Widerspruch stößt. VertreterInnen dieser Richtung meinen, daß die negativen Seiten des Kapitalismus vor allem vom Staat verursacht werden &#8211; deshalb mit seiner Abschaffung auch diese verschwinden würden. [--&gt; <a href="http://www.eifrei.de" target="_blank">http://www.eifrei.de</a> ]</p>
<p>Eine anarchistische Wirtschaft wird aus einem Nebeneinander verschiedenster Wirtschaftsformen bestehen.</p>
<p><strong>JedeR kann die Wirtschaftsform, in der er/sie leben will, frei wählen.</strong></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.anarchismus.net/FAQ/anaWirtschaft/anawirtschaft.html " target="_blank">http://www.anarchismus.net/FAQ/anaWirtschaft/anawirtschaft.html </a></em></p>
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